Die Maske einer Mutter

„Immer eine Maske, gehalten in einer schmalen Hand, weißlich.
Immer eine Maske, vor ihrem Gesicht.
Das Handgelenk hielt sie leicht, erfüllte treu die Aufgabe.
Jedoch manchmal, war da nicht ein Beben?
Zitterten die Fingerspitzen nicht ganz leicht, während sie die Maske hielten?
Jahr für Jahr wunderte ich mich, traute mich aber nicht zu fragen.
Und dann trat ich ins Fettnäpfchen, schaute hinter die Maske.
Und fand: Nichts!
Sie hatte kein Gesicht.
Aus ihr war bloß noch eine Hand geworden, die eine Maske hält.
Anmutig“
(Autor Unbekannt, aus dem Buch "Gewaltfreie Kommunikation", Marshall B. Rosenberg)

Kennst du dieses Gefühl, als Mutter eine Maske zu tragen?

Eine Maske, die du dir jeden Morgen beim Gang vor die Tür vor das Gesicht hältst?
Die eigene Maske an Fröhlichkeit, Glück und die Maske einer entspannten, zufriedenen Mutter?
Kennst du das?

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