Über das Gefühl, dass im Haushalt nie „alles passt“?

Du werkelst im Haushalt und hast das Gefühl, dass nie "alles passt". Kaum glaubst du, du hast alles erledigt, türmt sich schon wieder der Kram auf der Anrichte und die Spüle steht voll.

Die Frage ist:
Ist es wirklich so "unaufgeräumt", "dreckig" oder "viel zu erledigen" oder ist das doch alles wieder nur in unserem Kopf so?

Wo kommt es her, dass viele Mütter fast dauerhaft den Drang haben den Haushalt und das Haus super top in Ordnung zu haben und sich damit fast in den "Mama-Burnout" befördern?

Warum schaffen es viele Mütter nicht guten Gewissens einfach auch was liegen zu lassen, wie sie es sich oft sogar wünschen?

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Wie schaffe ich es meine wenige freie Zeit wirklich zu genießen?

Zeit ist bei uns Müttern ein seltenes Gut. Umso schlimmer ist es, wenn wir dann mal Zeit nur für uns haben, sie nicht effektiv zu nutzen.

Daher:

Es bringt nichts dir Zeit für dich zu nehmen, wenn du sie nicht genießt!“

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Endstation Mama-Burnout: Raus aus der Abwärts-Spirale!

Es war sprichwörtlich „kurz vor 12“ als Silke Brandt die Reißleine zog und endlich die ersten heilenden Worte aussprach: „Ich kann so nicht mehr weitermachen!“. Für ihr Umfeld ein Schock, so war die toughe It-lerin und Mutter von zwei Kindern doch immer das Allround-Talent und die, die alles spielend leicht unter einen Hut bekommt. „Nach außen hin agierte ich in meiner Rolle perfekt, innerlich zerriss mich die Doppelbelastung als Mutter, Ehefrau, Berufstätige und Strahlefrau! Dennoch, konnte ich mir viel zu lange nicht eingestehen an Burnout und einer Depression erkrankt zu sein – so etwas durfte und konnte mir doch nicht passieren!“, offenbart Silke.

Kaum zu glauben, wie Silke geht es statistisch 84 Prozent der Frauen in Deutschland [1]. Und scheinbar wird gerade deshalb das Thema Burnout und Depression bagatellisiert und für völlig normal abgetan. „Es waren Sätze wie „Mama sein ist nun mal anstrengend.“, „Genieße deinen Mutterschutz, so ruhig wird es lange nicht mehr sein!“ oder „Nur eine Phase, die geht wieder vorbei.“ die ich hörte, wenn ich mich versuchte anderen Müttern gegenüber zu öffnen.“, erklärt Silke. Ihren Zustand konnten diese Beschwichtigungen aber nicht verbessern – eher im Gegenteil: die damals 36 Jährige schlitterte immer weiter in den Burnout und verlor am Ende fast alle Energie und Lebensfreude. „Ich denke, was mich vor der großen Katastrophe gerettet hat, war ein letztes Fünkchen Lebenslust und ein Hauch Optimismus. Ich wollte die schönen Stunden mit meinen zwei kleinen Töchtern und meinem Mann genießen, ihnen endlich wieder Liebe schenken. Doch dazu musste ich mich selbst erst wieder lieben lernen und mir selber Gutes tun. Mein Wille, viele Persönlichkeits-Coachings & Seminare halfen mir dabei. Heute, drei Jahre danach, geht es mir wunderbar.“, strahlt Silke.

Projekt Mama-Burnout: anderen Frauen helfen

Doch das ist noch nicht alles: Silke Brandt hat ihr persönliche Geschichte publik gemacht, um anderen Frauen in ähnlichen Lebens(tief)lagen zu helfen. Dazu hat sie ein Online-Netzwerk gegründet, ein E-Book geschrieben und seit Kurzem ihr eigenes Coaching-Projekt auf die Beine gestellt. „Viele Frauen schämen sich über ihr Schicksal zu sprechen, da sie denken versagt zu haben. Das ist totaler Quatsch! Denn Sie dürfen stolz auf sich sein! Es ist eine enorme Leistung und bedarf sehr viel Mut sich eine Überforderung einzugestehen. In meinem Netzwerk treffen sich Frauen in einem geschützten Raum. Hier gibt es keine Verurteilung von außen, sondern Rat und Unterstützung. Um Müttern noch effektiver bei ihrem Weg aus der Abwärts-Spirale zu helfen, habe ich dieses Coaching-Programm entwickelt! Hier kann ich Betroffene noch intensiver während ihrer Mama-Reise beraten“, erklärt Silke.

 

Pressekontakt

Silke Brandt

0151 / 41 65 86 47

hilfe@mama-burnout.com
www.mama-burnout.com

[1] Quelle: